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Stadtwerke Wülfrath stärken Wirtschaft und Vereinsleben!

Konsequentes Handeln trägt Früchte: Das belegt die erste Standortbilanz der Stadt-werke Wülfrath.

Wie groß der Beitrag eines selbst verhältnismäßig kleinen Unternehmens für die Lebensqualität am Standort sein kann, belegt eindrücklich die Analyse des unabhängigen Beratungshauses Eckart & Partner GmbH. Demnach bleiben von jedem Euro, den Kunden an die Stadtwerke Wülfrath für Energie- und Wasserlieferungen zahlen, 63 Cent in Stadt und Region: in Form von Aufträgen an heimische Betriebe, Löhnen und Gehältern, Energiebezügen aus der Region sowie Steuern, Abgaben und Gewinnausschüttungen. „Wir konzentrieren unsere Unternehmensstrategie auf die Entwicklung unserer Heimatregion. Denn darin liegt nicht nur die Zukunft der Bürgerinnen und Bürger sowie der Kommune, sondern auch die unseres Unternehmens“, erklärt Arne Dorando, Geschäftsführer der Stadtwerke Wülfrath. Er fügt an: „Jetzt haben wir erstmals ermitteln lassen, welche Relevanz wir für die Region in Euro und Cent wirklich haben.“

Aus 1 Arbeitsplatz werden 2,2 

Fast zwei Drittel der Umsatzerlöse – nämlich 63 Prozent – der Stadtwerke Wülfrath bleiben vor Ort. Im Detail entfallen 14,5 Prozent auf Investitionen und Aufträge in der Region. Weitere 5,6 Prozent sind Steuern, Abgaben und Gewinnausschüttungen an die Kommune. Auch sie bleiben vor Ort. Hinzu kommen Löhne, Gehälter und Altersbezüge in Höhe von 8,5 Prozent. 34,8 Prozent sind für Energiebezüge aus heimischen Gefilden. Die restlichen 37 Prozent sind für Ausgaben außerhalb der Region. Aufträge bei Baumaßnahmen vergeben die Stadtwerke Wülfrath vornehmlich an Unternehmen aus der näheren Umgebung: „Wir arbeiten gut und gerne mit dem lokalen Handwerk und regionalen Fachfirmen zusammen“, sagt Arne Dorando. Im vergangenen Jahr tätigte das Unternehmen etwa Investitionen in die Netzmodernisierung von über 1Millionen Euro.

Insgesamt waren 2016 bei den Stadtwerken Wülfrath 27 Menschen beschäftigt. Durch ihr Handeln sichern sie indirekt oder mittelbar weitere 31 Arbeitsplätze in Wülfrath und Umgebung. „Jede Stelle bei den Stadtwerken ermöglicht weitere 1,2 Arbeitsplätze in Stadt und Region“, betont Arne Dorando. Allein zwölf werden gesichert durch die Auftragsvergabe an heimische Unternehmen, sechs in Verwaltungen durch gezahlte Steuern, Abgaben und Gewinnausschüttungen. Weitere 13 Stellen im Handwerk, Einzelhandel und in Freizeiteinrichtungen resultieren aus der Kaufkraft der Mitarbeiter, also den gezahlten Löhnen und Gehältern.

100 Prozent Natur

„Unsere künftige Lebensqualität – in Deutschland und anderswo – hängt wesentlich davon ab, inwieweit wir die Erderwärmung bremsen können“, betont der Stadtwerke-Chef und ergänzt: „Hierzu kann und sollte jeder seinen Beitrag leisten.“ So kaufen die Stadtwerke Wülfrath und ihre Tochtergesellschaft Neander Energie beispielsweise für Kunden ausschließlich Naturstrom aus Sonnen-, Wind- und Wasserkraft ein. Ihr Fuhrpark besteht bereits zu 66 Prozent aus Erdgasfahrzeugen; diese ersparen der Umwelt gegenüber Benzinern eine Tonne Kohlendioxid pro Jahr. Zudem stoßen sie deutlich weniger Feinstaub und Stickstoffoxid aus. „Im Frühjahr bekommen wir noch zwei Elektroautos; unser Ziel ist es, unseren Fuhrpark schnellstmöglich komplett auf alternative Antriebe umzustellen.

Mit viel Herz

Zur Lebensqualität und einer intakten friedfertigen Gesellschaft leisten Vereine und Institutionen einen großen Beitrag, insbesondere die aus den Sparten Sport, Kultur, Bildung und Soziales. „Ihre Angebote sind nur möglich durch viele ehrenamtliche Helfer“, meint Arne Dorando, „dieses Engagement für die Gesellschaft ist vorbildlich und wichtig. Deshalb unterstützen wir es.“ Mit insgesamt 25.747 Euro haben die Stadtwerke Wülfrath im Jahr 2016 Vereine und Einrichtungen gefördert, davon flossen 11.092 Euro in die Kultur und Stadtfeste, 8.995 Euro in Bildung und Soziales sowie 5.660 Euro in den Sport. „Die Ergebnisse der Studie Standortbilanz sind uns Verpflichtung und Ansporn zugleich“, sagt der Stadtwerke-Chef, „wir danken allen, die uns bei der Zukunftsgestaltung der Region unterstützen, indem sie unsere Kunden sind.“ Die Stadtwerke Wülfrath liegen mit ihren Preisen im Vergleich mit Wettbewerbern unter dem Durchschnitt, sie zahlen ihre Steuern hier, investieren in die Region sowie in Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Von ihren Gewinnen und Steuern profitieren nicht ferne Konzernzentralen.

Die Standortbilanz können Sie unter folgenden Link herunterladen:

Standortbilanz der Stadtwerke Wülfrath

 

Eröffnung "Stromtankstelle"

„Der Anfang ist gemacht“, freut sich Arne Dorando, Geschäftsführer der Stadtwerke Wülfrath.                                                                         

Zusammen mit der Bürgermeisterin Frau Dr. Claudia Panke eröffnet der Geschäftsführer die erste E-Ladesäule der Stadtwerke Wülfrath.                                                                                          Gleich zwei Parkplätze vor dem Verwaltungsgebäude der Stadtwerke sind zukünftig zum Stromladen reserviert. Es wurde eine E-Ladesäule mit zwei Ladepunkten mit je 22 kW errichtet. So können an der Wilhelmstr. 21 zwei Autos gleichzeitig geladen werden. Die Ladung der Batterie dauert ca. ein bis vier Stunden, abhängig von Fahrzeug und Batteriekapazität. Die Stadtwerke Wülfrath sind dem Netzwerk E-Mobilität der innogy beigetreten. Das Netzwerk insgesamt umfasst ca. 3.000 öffentliche Ladesäulen in ganz Deutschland. Mit dem Beitritt können die Stadtwerke auf die bewährte Technik des Netzwerkes zurückgreifen und somit die logistischen und preislichen Vorteile nutzen. Gerade bei der Technik und der vorhandenen Struktur gibt es entsprechende Skalenvorteile. Für die Kunden bedeutet das modernste Ladesäulen, eine gute Infrastruktur in einem der größten Netzwerke Deutschlands kombiniert mit der Betreuung vor Ort, denn in Wülfrath werden die Stadtwerke als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Kinderleicht ist das Kabel am Auto sowie an der Säule angeschlossen. Voraussetzung für die Nutzung ist, dass der E-Auto-Nutzer sich über die Smartphone-App „eCharge“ oder eine Kundenkarte an der Säule identifizieren und freischalten kann. Direktes Bezahlen (bar oder  mit Kreditkarte) ist nicht möglich, aber „in der Regel sind alle Elektro-Fahrer in Ladenetzwerken registriert“, berichtet Arne Dorando.Wer im Netzwerk lädt, bekommt einmal im Monat eine Abrechnung über alle seine Ladevorgänge. Voraussichtlich ab Januar 2018 können Verträge für Ladestrom mit den Stadtwerken Wülfrath geschlossen werden.                    „Der Strom aus der Ladestation kommt von unserer Tochtergesellschaft Neander Energie und ist somit Naturstrom“, versichert Arne Dorando.  Auch Frau Dr. Panke ist begeistert, dass Wülfrath nun um eine zusätzliche E-Ladesäule erweitert wird. „Elektromobilität ist die Zukunft und hilft dabei, den Schadstoffausstoß in Wülfrath zu verringern“, führt die Bürgermeisterin aus.

„Strom tanken schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Für 100 km benötigt man je nach Fahrzeugtyp, Fahrstil und Streckenprofil zwischen 12 und 15 kWh. Bei einem Strompreis zwischen 25 und 28 Cent/kWh liegt der Preis für 100 km also bei ca. 3,00 bis 4,20 Euro. Bei einem Benziner mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 6,5 l/ 100 km und einem Benzinpreis von 1,36 Euro/l liegen die Kosten mit 8,84 Euro deutlich höher.“, fügt Arne Dorando hinzu.Wer sich seine eigene Ladesäule/ Wallbox zuhause errichten möchte, kann sich ab Anfang nächsten Jahres gerne an die Stadtwerke Wülfrath wenden. Die Kosten für eine Wallbox liegen bei ca. 600,00 € plus Netzanschluss- und Installationskosten. Bequemer geht es dann nicht: Abends nach Hause kommen, Auto laden, morgens wieder losfahren.            „Im Dezember kommt das erste Hybrid-Fahrzeug in den Fuhrpark der Stadtwerke Wülfrath sowie so schnell wie möglich ein rein elektrischer E-Lieferwagen. Als Energieversorger und als kommunales Unternehmen möchten wir gerne von der ersten Stunde an Erfahrungen sammeln und dazu beitragen, dass Wülfrath fit für die Zukunft der E-Mobilität wird“, so Arne Dorando.

 

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